Entspannung und Meditation – der Weg zur inneren Ruhe

Stress und Hektik prägen selbst in diesen ungewöhnlichen Zeiten den Alltag vieler. Denn trotz einiger Auflagen und Einschränkungen steht das Leben nicht länger still. Viele mussten sich neu orientieren, den Alltag anders organisieren und neue Wege gehen. Das belastet nicht nur den Körper in einer gewissen Weise, sondern auch Seele und Geist. Die Folgen sind nicht selten psychische Belastungen, Unruhe und Schlafstörungen. Wer diese Warnsignale seines Körpers ignoriert, zahlt am Ende eine hohe Rechnung. Soweit dürfen Sie es nicht kommen lassen. Vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl und die Signale, die Ihr Körper rechtzeitig sendet. Ruhephasen und Erholung gehören ebenso in den Tagesablauf, wie Pausen zum Essen oder die wohlverdiente Freizeitbeschäftigung.

Welche Methoden eignen sich zur Entspannung?

Ihnen stehen selbstverständlich viele verschiedene Mittel und Wege zur Auswahl, um ein wenig zur Ruhe zu kommen. Welche sich für Sie am ehesten eignen, ist letztendlich eine Frage der Erfahrung. Denn ein jeder hat seine eigenen Vorlieben, um vom Alltag abzuschalten. Während einige die Musik voll aufdrehen und dabei komplett abschalten können, wenden andere lieber Meditationstechniken an. Es spielt am Ende nicht wirklich eine Rolle, ob Sie bei lauter Rockmusik entspannen oder lieber dem Wellenrauschen lauschen. Wichtig ist letztendlich nur, dass Ihr Geist zur Ruhe kommt und Sie sich in Gedanken vom Alltag verabschieden. Denn erst, wenn Sie sich mit anderen Dingen beschäftigen, schaffen Sie es auch, sich vom Stress zu lösen.

Eine weitere Methode ist das sogenannte Power Napping. Zu gut Deutsch ist das ein kurzer, aber intensiver Schlaf, der nicht länger als 30 Minuten dauern darf. Dabei fährt der Körper kurzfristig die wichtigsten Funktionen in den Stand-by-Modus. Auf diese Weise kann die Leistungsfähigkeit enorm gesteigert werden, egal ob im Beruf oder im Studium. Vor allem im asiatischen Raum wird diese Methode zum Krafttanken angewandt.

Zu guter Letzt sind es natürlich noch die bewährten Entspannungstechniken, die beim Yoga oder Pilates gelehrt werden, die gern zum Einsatz kommen.

Yoga auch für Anfänger?

Wer noch nie in seinem Leben Yoga durchgeführt hat, scheut sich im ersten Moment vor den teils recht schwierig aussehenden Übungen. Dabei ist es gar nicht so kompliziert und ja, auch Anfänger können selbstverständlich Yoga erlernen. Helfen kann entweder ein professioneller Yoga-Coach oder aber das ein oder andere Tutorial, welches Sie in den Weiten des World Wide Web finden. Dabei wird gern zwischen Einsteiger und Profi unterschieden. Wenn Sie also erst beginnen, sich mit der Thematik zu beschäftigen, dann können Sie ohne Weiteres auf leichte Übungen zurückgreifen und somit den Grundstein legen. Yoga ist nachweislich nicht nur gut für die Entspannung, sondern sogar wichtig für eine gute Körperhaltung. Sie schlagen somit zwei Fliegen mit einer Klappe.

Zufluchtsort Garten: Eine grüne Oase sorgt für Erholung

Mediation, Yoga oder gute Musik sind die eine Sache. Wohltuend sind ohne jeden Zweifel regelmäßige Aufenthalte in der Natur: ein Spaziergang durch den Wald, durch einen Park oder noch besser eine kleine Auszeit im eigenen Garten. Der Garten ist ein idealer Ort, um sich zurückzuziehen und sich vom Alltag zu erholen. Warum nicht einfach einen Strandkorb kaufen, diesen in den Garten stellen und zumindest in Gedanken weit weg an den schönsten Stränden verweilen? Strandkörbe in Gärten sind heute keine Seltenheit mehr und immer mehr Menschen bevorzugen diese wunderbare Sitzgelegenheit gegenüber den klassischen Gartenmöbeln.

Fazit

Ruhe und Entspannung sind wichtig, damit wir leistungsfähig und gesund bleiben. Wer auf die Signale des Körpers nicht achtet und permanent ignoriert, dass eine kleine Auszeit notwendig ist, wird es früher oder später bereuen. Kleine Ruhephasen lassen sich in jedem Fall in den Alltag integrieren. Es ist am Ende nur eine Frage der Organisation.