Umweltfreundliches Grillen

Umweltfreundliches Grillen – geht das überhaupt? Relativieren wir doch die Aussage und behaupten: umweltfreundlicheres Grillen ist möglich. Jeder Haushalt hat einen Einfluss auf den Klimaschutz, auch beim Grillen. Mit der Einhaltung von einigen Richtlinien beim Grillen können Sie schnell und einfach Ihre eigene Öko-Bilanz verbessern oder zumindest neutral halten.

Die Umwelt wertschätzen

Der erste Schritt in Richtung nachhaltiges Leben und umweltfreundliches Dasein ist das Leben mit der Natur in Einklang. Sie können es sich vorstellen wie eine Meditation. Atmen Sie einmal tief ein und denken Sie darüber nach, was die Natur alles für Sie leistet. Ohne die Natur können wir nicht atmen, denn die Bäume versorgen uns mit Sauerstoff. Für Holzkohle müssten wir die Bäume roden und nehmen uns selbst damit die Luft zum Atmen. Natürlich ist dies nur metaphorisch zu betrachten. Dennoch ist immer ein Stückchen Wahrheit mit solchen Aussagen verbunden. 

Den eigenen Beitrag zum Klima leisten 

Wenn wir schon beim Thema Umwelt sind. Wie wichtig ist Ihnen der Klimaschutz? Auch beim Grillen können Sie Ihren Beitrag zum Klima leisten. Der Verzicht auf Rindfleisch wirkt sich bereits im Klima aus. Rinder stoßen täglich zwischen 150 bis 240 Liter Methan aus. Das Treibhausgas kann in Masse das Klima erhöhen. Ein Verzicht auf Grillgut, dass von Wiederkäuern stammt, wirkt sich somit positiv auf die Umwelt aus. 

Langlebige Materialien verwenden

Die Auswahl des Grills

Wie können Sie nun die Umweltverschmutzung während des Grillens auf ein Minimum reduzieren? Ein umweltfreundliches Grillen gelingt mit der Nutzung von wiederverwendbaren Materialien. Wiederverwendbare Materialien sind bereits beim Kauf eines Grills relevant und ziehen sich wie ein roter Faden hin bis zum Tischbesteck. 

Beim Kauf eines Grills ist ein Gasgrill als umweltfreundliche Grillmethode ratsam. Der CO2-Ausstoß wird minimiert, Heizzeiten werden reduziert und die Langlebigkeit eines Gasgrills ist garantiert. Bei der Wahl des Materials sollten Sie im Zweifel immer Edelstahl wählen. Es ist ein langlebiges, pflegeleichtes und rostfreies Material. Es leitet die Wärme gut, hält ewig und ist hochwertig in der Qualität. Sowohl für das Grillen als auch für die Reinigung und die Umwelt ist Edelstahl eine gute Wahl. 

Qualitative Materialien Nutzen

Neben dem Material des Grills ist auch das Material des Grillzubehörs wichtig. Bei dem Kauf einer Grillzange, eines Wenders oder des Grillbestecks sollten Sie auch immer zu Edelstahl Produkten greifen. In der Anschaffung sind Sie teuer, Sie halten jedoch bei guter Pflege ein Leben lang. Und was kommt auf den Tisch? Definitiv kein Einweggeschirr. Dieses ist absolut nicht umweltfreundlich und salopp gesagt, auch unnötig. Sie können immer normales Geschirr verwenden. Ein weiterer Schritt in eine umweltfreundliche Richtung ist das Verwenden von Tuch-Servierten anstelle von Einweg-Servierten. Nach der Benutzung können Sie diese einfach mit in die Waschmaschine werfen und beim nächsten Mal wiederverwenden. 

Zubehör umweltbewusst kaufen 

Auch bei den Accessoires zum Grillen können Sie zu nachhaltigen Alternativen greifen. Grillmeister tragen gerne eine Grillschürze. Kaufen Sie diese doch Fairtrade ein. Nachhaltige Fashion hält lange und sieht mit Sicherheit genauso stylisch aus wie die herkömmliche Variante. Auch bei der Wahl von Grillhandschuhen können Sie eine wiederverwendbare Variante wählen. Sagen Sie nein zu Einweg und Ja zu wiederverwendbaren und feuerfesten Grillhandschuhen. Diese können Sie sogar passend zur Grillschürze kaufen. Das ist ganz Ihnen überlassen. 

Fazit: Umweltfreundliches Grillen funktioniert

Mit der richtigen Auswahl der Materialien, des Grillguts und wiederverwendbaren Produkten können Sie schon bald Ihre eigene Ökobilanz beim Grillen verbessern. Die Umstellung wird Ihnen leichtfallen und schon bald zur Gewohnheit werden. Spätestens nächstes Jahr erfreuen Sie sich an Ihren Anschaffungen, da Sie nicht immer wieder Grillmaterialien kaufen müssen. Bis auf das Grillgut haben Sie bereits alles dank wiederverwendbarer Anwendung zur Hand und können mit dem Grillen starten. 

Rasen- und Mähroboter für mehr Zeit

Rasenroboter (oder auch Mähroboter) sind ein nicht zu bremsender Trend. Jeder hatte vielleicht bereits mit dem Kauf geliebäugelt oder ein solches Gerät beim Nachbarn gesehen. Durch ein Rasenroboter lässt sich Zeit sparen. Dieser Zeitgewinn kann wieder für wichtigere Dinge eingesetzt werden. Zuvor sollte aber der Rasen entsprechend angepasst werden. Wir erwähnen in diesem Artikel die häufigsten Fehler beim Anlegen einer Rasenfläche.

Keine Steilen Übergänge

Es ist nicht selten, dass der Übergang viel zu steil ist. Auf einer flachen Fläche gibt es soweit keine Probleme. Das führt zu der Problematik, dass der jeweilige Bereich nicht vom Rasenroboter erwischt werden kann. So entstehen Unebenheiten.

Außerdem kann es schnell passieren, dass die Übergänge nicht breit genug angelegt sind. Die Breite sollte — mindestens — einen Meter betragen, denn so ist es ausgeschlossen, dass der Mähroboter hängenbleibt.

Fazit: Achten Sie darauf, dass die Übergänge immer fließend sind.

Vorsicht vor zu spitzen Winkeln

Es ist sehr wichtig, dass Sie beim Einsatz eines Rasenroboters darauf achten, dass die Winkel im Garten nicht zu spitz sind. Die Ecken sollten immer einen Winkel von mindestens 90 Grad besitzen, sonst kommt der Roboter hier nicht dran und es fängt an zu wuchern.

Schläuche sind immer ein Hindernis

Der natürliche Feind eines Mähroboters sind Gartenschläuche. Beim Mähvorgang sollte aus dem Garten jeder Schlauch entfernt werden. Andere — höhere — Gegenstände sollten ebenfalls an einem anderen Ort platziert werden. Die meisten Mähroboter haben keine Schutzfunktion und können diese Gegenstände stark beschädigen. Das Messer im Mähroboter könnte auch Schaden nehmen.

Besonders bei Schläuchen von Heizöllieferanten sollte aufgepasst werden. Viele Besitzer eines Mähroboters vergessen das häufig. So wurde im letzten Jahr ein Fall aus Österreich bekannt, bei dem ein Ölschlauch beschädigt wurde. Der Schaden wurde schlussendlich auf 30.000 Euro beziffert.

Stromleitungen in der Nähe

Ein weiterer grober Fehler ist es, dass Stromleitungen oftmals nicht von den Besitzern beachtet werden. Sofern sich diese in der Nähe eines verlegten Begrenzungsdrahts befinden, dann könnte das Signal des Rasenroboters gestört werden.

Sofern Sie auf einen Begrenzungsdraht verzichten sollten, dann könnte noch immer ein Mähroboter ohne Begrenzungsdraht in Frage kommen. Auf der Übersichtsseite von https://www.homeandsmart.de/maehroboter-rasenroboter-test wurden sämtliche Geräte sehr gut zusammengefasst.

Sichere Unterkunft

Es gibt Roboter mit einem eigenen Häuschen. Nach getaner Arbeit würde er wieder zurückfahren und sich hier wieder aufladen. Es ist wichtig, dass diese Unterkünfte gesichert sind gegen Diebstahl oder gegen Hochwasser.

Fazit — Der Einsatz eines Mähroboters ohne Folgen

Insgesamt lässt sich als Schlusswort festhalten, dass beim Einsatz eines Mähroboters einige Dinge beachtet werden sollte. Sofern die Konfiguration im Garten richtigen verlaufen ist, hat man als Besitzer eines solchen Gerätes deutlich weniger Stress. Sie gewinnen hier wiederum einen Zugewinn an Freizeit und Lebensqualität.

Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass noch nicht jedes Grundstück für den Einsatz wirklich geeignet ist. Die Geräte werden zwar immer intelligenter, allerdings besitzen sie noch immer keine Augen. Wer ein Grundstück mit vielen Winkeln besitzt, der kann den Roboter nur als praktische Hilfe einsetzen. Einen Rasenmäher kann der Roboter so noch nicht vollständig ersetzen.